Vom 27. bis 29. Juni 2024 waren wir mit lilm­o­re erst­mals auf der Tiny-House-Mes­se im Rah­men des New Housing Fes­ti­val in Karls­ru­he ver­tre­ten. Vor Ort haben wir unser Kon­zept der „wach­sen­den und schrump­fen­den“ Mini­häu­ser vor­ge­stellt.

Neben der Prä­sen­ta­ti­on unse­res Ansat­zes stan­den für uns vor allem Aus­tausch und Ler­nen im Mit­tel­punkt: Wir haben vie­le span­nen­de Ein­drü­cke aus der Tiny-House-Pra­xis gesam­melt, Gesprä­che mit Inter­es­sier­ten, Hersteller*innen und Akteur*innen aus Kom­mu­nen geführt und wert­vol­le Impul­se für die Wei­ter­ent­wick­lung unse­res Pro­jekts mit­ge­nom­men. Gleich­zei­tig konn­ten wir Ein­bli­cke in unse­re For­schungs­be­rei­che rund um Wohn­raum­suf­fi­zi­enz und Nach­hal­tig­keit im Bau­en geben sowie in lau­fen­de Akti­vi­tä­ten mit Kooperationspartner*innen, dar­un­ter u. a. die Stadt­ent­wick­lungs­ge­sell­schaft Jülich.

Ein beson­de­res High­light: Nadi­ne Nebel aus unse­rem Team war Teil der Podi­ums­dis­kus­si­on „Tiny House Sied­lun­gen – Hür­den, Chan­cen und Wege hin zum Dorf der klei­nen Häu­ser“. Im Panel ging es dar­um, wel­che Rah­men­be­din­gun­gen es braucht, damit Tiny-House-Sied­lun­gen nicht nur als Ein­zel­pro­jek­te funk­tio­nie­ren, son­dern als ska­lier­ba­re, geneh­mi­gungs­fä­hi­ge und sozi­al ver­träg­li­che Wohn­form in der Pra­xis ankom­men kön­nen.

Wir bedan­ken uns bei allen, die an unse­rem Stand vor­bei­ge­schaut haben, für die inter­es­san­ten Gesprä­che und den offe­nen Aus­tausch. Die Mes­se hat uns noch ein­mal bestä­tigt: Das Inter­es­se an neu­en, flä­chen­spa­ren­den Wohn­for­men ist da – und es lohnt sich, an Lösun­gen wei­ter­zu­ar­bei­ten, die öko­lo­gisch, all­tags­taug­lich und fle­xi­bel sind.

Wenn Sie uns in Karls­ru­he getrof­fen haben und im Kon­takt blei­ben möch­ten, schrei­ben Sie uns ger­ne – wir freu­en uns über Aus­tausch und Ver­net­zung.