Am Frei­tag, 13. Sep­tem­ber 2024, waren wir mit lilm­o­re bei der Nacht der Wis­sen­schaft in Düs­sel­dorf dabei. Gemein­sam mit der Hoch­schu­le Düs­sel­dorf, der Hein­rich-Hei­ne-Uni­ver­si­tät, dem For­schungs­zen­trum Jülich und wei­te­ren Part­nern wur­de gezeigt, wie viel­sei­tig For­schung in Düs­sel­dorf ist und wie viel Spaß es macht, wenn Wis­sen­schaft „zum Anfas­sen“ wird.

Wir waren mit einem eige­nen Stand im Haus der Uni­ver­si­tät ver­tre­ten und haben dort unse­ren Ansatz rund um Tiny Hou­ses, Suf­fi­zi­enz und Wohn­zu­frie­den­heit vor­ge­stellt. Im Mit­tel­punkt stand für uns die Fra­ge: Wie viel Platz brau­chen wir eigent­lich wirk­lich zum Woh­nen? /nd was macht Woh­nen jen­seits der Qua­drat­me­ter lebens­wert? In vie­len Gesprä­chen mit Besucher*innen ging es um ganz kon­kre­te All­tags­the­men: Stau­raum, Rück­zug, Ord­nung, Rou­ti­nen, sozia­le Bezie­hun­gen, Besuch, aber auch um die Gestal­tung von Räu­men, die auf klei­ner Flä­che gut funk­tio­nie­ren. Genau die­se Per­spek­ti­ven sind für uns beson­ders wert­voll, weil sie direkt in die Wei­ter­ent­wick­lung unse­res Mini­haus-Kon­zepts ein­flie­ßen.

Ein High­light des Abends war außer­dem der Vor­trag von Nadi­ne Nebel aus unse­rem Team: Unter dem Titel „Wie vie­le Qua­drat­me­ter braucht man zum Wohn­glück?“ hat sie span­nen­de Ein­bli­cke in aktu­el­le For­schungs­er­geb­nis­se gege­ben und dis­ku­tiert, wel­che Fak­to­ren neben der rei­nen Wohn­flä­che die Wohn­zu­frie­den­heit beein­flus­sen kön­nen.

Wir bedan­ken uns herz­lich bei allen, die uns am Stand besucht, Fra­gen gestellt, Erfah­run­gen geteilt und mit uns dis­ku­tiert haben. Auch wenn es eine lan­ge Nacht war: Wir neh­men vie­le Impul­se und Erkennt­nis­se mit und freu­en uns dar­auf, die­se in unse­re wei­te­re Arbeit ein­flie­ßen zu las­sen.

Neben lilm­o­re gab es an dem Abend vie­le wei­te­re Pro­jek­te, Vor­trä­ge und Akti­ons­stän­de aus unter­schied­li­chen For­schungs­be­rei­chen – ein star­kes Zei­chen dafür, wie leben­dig und viel­fäl­tig Wis­sen­schaft in Düs­sel­dorf ist. Wir freu­en uns schon jetzt auf die nächs­te Nacht der Wis­sen­schaft!